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17. Europatag „Solidarität und Zusammenhalt im gemeinsamen Europa“

 

Seit 17 Jahren organisiert das Evangelische Jugend- und Fürsorgewerk gemeinsam mit seinen Partnern aus Polen und Deutschland den grenzübergreifenden Europatag. Auch 2017 haben wir zusammen mit Vertretern der lokalen Politik, der Kultur und verschiedener Institutionen beiderseits der Oder am 23. Mai auf dem Deutsch-Polnischen Landhof Arche in Groß Pinnow einen abwechslungsreichen Tag vorbereitet. Neben allerlei Attraktionen wie Go-Kart-Fahren, Mit-Mach-Zirkus mit Clown Marco, Hüpfburg, Stelzenlaufen,  Bastelworkshops wurde die Premieren-Aufführung des deutsch-polnischen Theater-Projektes „Reise durch Europa“ einer der Höhepunkte des Festes. Zudem bereiteten Kinder und Jugendliche aus den benachbarten Schulen und Gemeinden ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm vor. Alle Teilnehmer konnten an den Kreativ- und Informationsständen mit Technikschau der Landes-, Bundes- und Polnischen Polizei sowie an dem Wissensquiz über Europa sich informieren, Spaß haben und ihr Wissen unter Beweis stellen. Auch sportlich interessierte Kinder kamen in spanenden und lustigen deutsch-polnischen Wettkämpfen und Tanzworkshops auf ihre Kosten. Die Gewinner sowie die Autoren der besten Kunstarbeiten bekamen Pokale und Preise.

 

Traditionsgemäß fand eine Podiumsdiskussion mit den lokalen Politikern von beiden Seiten der Oder statt. Unter dem Motto „Solidarität und Zusammenhalt im gemeinsamen Europa“ diskutierten Landrat des Landkreises Uckermark, Herr Dietmar Schulze, Stellvertretender Landrat des Landkreises Gryfino, Herr Jerzy Miler, der amtierende und der ehemalige Bürgermeister der Stadt Schwedt – Herr Jürgen Polzehl und Herr Peter Schauer, der Stellvertretender Bürgermeister der Stadt Debno Herr Jan Knapik sowie der Ortsbürgermeister Herr Norbert Dittmann über die Vorzüge und die Herausforderungen des heutigen Europa.

 

An dem europäischen Fest in Groß Pinnow nahmen knapp 1000 Kinder und Jugendliche teil. Das ermöglichte uns die Europäische Union durch die Förderung aus den Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung unterstützt (Fonds für kleine Projekte Interreg V A Mecklenburg-Vorpommern / Brandenburg / Polen in der Euroregion Pomerania).

 

 

 

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